Unser Kindergarten

Der Kindergarten Wibbelstätz liegt in Hönningen unterhalb des Ortskerns inmitten von Wiesen und Gärten, neben Sportplatz und Spielgelände in der Nähe der Ahr. Er verfügt über 60 Plätze (2 geöffnete Gruppen, 1 Krippengruppe) für Kinder im Alter von einem Jahr bis zum Schuleintritt.

 

Seit 2004 steht in der Kita "Wibbelstätz" das Erlernen von Hygieneverhalten ganz oben auf der Tagesordnung. Besonders das Händewaschen wird den Kindern beigebracht - und zwar so, dass sie den Grund für eine nachhaltige Hygiene begreifen. Die kindgerechte Vermittlung von Verhaltensweisen zur Infektionsvermeidung brachte der Kita im Dezember 2012 den mit 5000 Euro dotierten Deutschen Präventionspreis ein. Zur feierlichen Preisverleihung reisten Kita-Leiterin Annemie und Ortsbürgermeister Hans-Josef Weber – die Kita wird in Trägerschaft der Ortsgemeinde betrieben – nach Berlin und brachten neben dem Preisgeld auch eine Urkunde und eine Trophäe zurück an die Oberahr. Mit dem Preisgeld sollen Cremespender für den Waschraum angeschafft und im Außenbereich die seit Langem gewünschte „Arena“ aus Natursteinen angelegt werden. In den vergangenen Jahren habe die Kita "Wibbelstätz" die Themen Hygiene und Infektionsvermeidung professionell und mit immer neuen Ideen weiter in den Lernalltag eingebettet und so nachhaltige Gesundheitsbildung professionell betrieben, unterstrich Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Bundesweit hatten sich 130 Einrichtungen am Wettbewerb unter dem Motto „Wasser, Seife, Handtuch her, Händewaschen ist nicht schwer“ beteiligt. Davon wurden 15 Einrichtungen als vorbildlich nominiert und von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr geehrt.

Seit Januar 2013 bietet die Kita "Wibbelstätz" in einer zehn Plätze bietenden Krippengruppe die Betreuung von Kindern im Alter ab einem Jahr an. Dazu wurde das ehemalige Lehrerhaus mit einem Aufwand von rund 150.000 Euro umgebaut. 95.000 Euro Zuschüsse stammten aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsausbau“ des Landes Rheinland-Pfalz, den Rest von rund 57.000 Euro teilten sich Kreis Ahrweiler und Gemeinde.